Einstellung gegen Auflagen abgelehnt – Prozeß vertagt

Der Prozeß am 1. Juli 2009 gegen die Anmelderin einer Spontankundgebung gegen Antisemitismus wurde nach relativ kurzer Verhandlung auf einen späteren Termin vertagt. Nachdem die Angeklagte und ihr Anwalt die Einstellung des Verfahrens gegen Auflagen abgelehnt hatten, weil sie nur einen Freispruch für angemessen halten, wurde der Prozeß ausgesetzt, um weitere Ermittlungen zu ermöglichen. Der neue Prozesstermin ist noch unklar.

An dieser Stelle erst einmal vielen Dank an alle, die da waren, Solidaritätsmails geschrieben oder angerufen haben! Den nächsten Termin erfahrt Ihr hier, sobald er bekannt ist.

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